Was Kunden erwarten: PAYBACK auf dem Dialog Summit 2019

Was Kunden erwarten: PAYBACK auf dem Dialog Summit 2019

Für viele Unternehmen scheint individuelle Kundenansprache – auch 2019 – noch immer ein Rätsel zu sein. Doch um auch in Zukunft im Markt bestehen zu können, müssen sie sich den Erwartungen der eigenen Kunden stellen. Dies muss sich in den eigenen Unternehmensprozessen und -strukturen ebenso wiederfinden wie in Führung, Unternehmenskultur und letztlich dem eigenen Mindset.

Ist die Devise jetzt „Adapt or die“? Oder können Unternehmen trotz der unbegrenzten Kundenerwartungen andere Wege gehen? Unser Kollege Mark Brauch gibt in seinem Vortrag auf dem Dialog Summit 2019 am 28. Mai in Düsseldorf pointiert Antwort. Gemeinsam mit Christian Heinrich (Dialogmarketing, DekaBank), Petra Maelzer (Director of Marketing, Sales and Customer Services, Inxmail) und Nikolaus von Graeve (Geschäftsführer, rabbit eMarketing) diskutiert er im Podium über den Impact für die Branche.

Mark leitet bei PAYBACK das Directmarketing sowie den Bereich Reach & Permission. Neben dem E-Mail- und Mobile-Marketing verantwortet er auch den Kanal Printmailing sowie den Aufbau der Kundenreichweite.

Das Programm des Dialog Summit 2019 hält zwanzig pure Einblicke in die Praxis bereit. Neben Unternehmen wie PAYBACK sind unter anderem OTTO, Robert Bosch, der Deutsche Fußballbund, die Funke Mediengruppe und die Österreichische Post vertreten. Zentrales Thema in diesem Jahr: Wie können wir mit Daten Emotionen wecken? Wir wissen, dass dies Systeme braucht, die es können und Menschen, die es wollen.

Wir freuen uns auf inspirierende Vorträge und über 200 Kolleginnen und Kollegen. Wer noch ein Ticket benötigt, kann sich hier anmelden.

„Wo geht’s denn hier zum Handel?“ PAYBACK bei den Retail Innovation Days 2017

Wo liegt der zukünftige Fokus des Einzelhandels? Stationär oder online? Völlig egal, denn das Hauptproblem des Handels ist ein ganz anderes: Nämlich die Verzahnung der Kanäle, um dem Käufer dadurch ein angenehmes und stressfreies Einkaufserlebnis zu verschaffen. Wohin der einzelne Kunde dann tendiert, ist Nebensache.

Für dieses Problem braucht der deutsche Handel neue Ansätze. Er braucht Lösungen in Bereichen wie Omnichannel Solutions, er braucht zukunftsweisende Handelskonzepte sowie die dazu passenden Technologien. Um sich genau zu diesen Themen auszutauschen, lädt die DHBW Heilbronn zu den Retail Innovation Days am 28. und 29. März 2017 auf dem Bildungscampus in Heilbronn ein.

PAYBACK APP Als Vorreiter auf dem Gebiet der digitalen Transformation im Einzelhandel haben wir mit der Weiterentwicklung unserer PAYBACK APP eine Brücke zwischen Online und Offline Handel geschlagen, um diese Lücke in der Wertschöpfungskette endlich zu schließen. Die App vereint einen nahezu reibungslosen Bezahlvorgang, mobiles Couponaktivieren und Punktesammeln. PAYBACK sichert damit ein verzahntes und konsistentes Nutzungserlebnis – und macht aus „Mobile first“ jetzt eher „Mobile everywhere“.

Wir haben den großen Sprung in die Welt der Digitalisierung des Einzelhandels geschafft! Und wie? Genau dazu gibt unser Kollege Philipp Reichhart, Program Lead Digital PoS, Einblicke in unser Produkt, die Services sowie das Unternehmen und widmet sich in seinem Vortrag vor allem der Mobile Strategie von PAYBACK. Das Unternehmen ist ein gutes Beispiel, wie die Zukunft von stationärem und Online Handel aktiv mitgestaltet werden kann.

In der anschließenden Diskussionsrunde wollen wir uns mit den Teilnehmern vor allem über den aktuellen Stand in Deutschland und die reibungslose Verzahnung des Offline-Online-Mobile-Konstruktes austauschen. Deshalb freuen wir uns auf Ihre Teilnahme und eine angeregte Diskussionsrunde!

Von der Kundenkarte zum mobilen Shopping-Allrounder– PAYBACK zu Gast beim Marketing Club Karlsruhe

dm KasseAm Anfang stand die Plastikkarte und die Idee, mit einer Karte viele Unternehmen in ein Boot zu holen. Heute – 17 Jahre später – sind wir in allen Bereichen darüber hinausgewachsen. Aus „Eine Karte – viele Partner“ wurde „Eine App – viele Partner“. Wir haben uns von der Plastikkarte über eine Multichannel-Marketingplattform zu einem Brückenbauer entwickelt, der den stationären Handel digitalisiert und mit dem Onlinehandel verbindet. Doch unsere App ist seit letztem Jahr nicht nur ein mobiler Shopping-Assistent, mit ihr können unsere Kunden auch bezahlen. Damit ist es uns gelungen, mobiles Bezahlen, Punktesammeln und Couponing sinnvoll zu verbinden. Ein echter Mehrwert für unsere Kunden!

Unser Partner dm-drogerie markt war von der ersten Stunde in der App dabei. Deshalb freuen wir uns, dass dm nun in Karlsruhe auch Gastgeber eines Vortrags unserer Kollegen Sascha Piniek und Stefan Langendörfer ist. In Kooperation mit dem Marketing Club Karlsruhe geben die beiden am 23. März in der Carl-Metz-Straße einen Einblick in die Entwicklung der Programmdigitalisierung von PAYBACK und unseren Partnern. Anhand einer beispielhaften User-Journey des mobilen Kunden zeigen sie live wie unsere App den Einkauf inklusive Bezahlvorgang so intuitiv und einfach wie möglich macht – ein mobiler Shopping-Allrounder eben.

Weitere Informationen zum Marketing Club Karlsruhe, der Veranstaltung und auch die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend.

Alles auf einen Blick:
Wann: 23. März 2017, 19:00 Uhr
Wo: dm-drogerie markt, Carl-Metz-Straße 17, 2. OG, Karlsruhe
Wer: Sascha Piniek und Stefan Langendörfer von PAYBACK

 

Foto: © pioneer communications GmbH

Mit Location Based Services wird der POS noch digitaler

Kaum eine andere Erfindung hat unsere heutige Lebenswelt so sehr beeinflusst wie das Smartphone. Vor über 20 Jahren, wir schreiben das Jahr 1996, kam das erste Telefon dieser Art auf den Markt. Der Massentrend und auch das erste iPhone waren zu dieser Zeit noch Zukunftsmusik. Aber diese Musik wurde schnell ziemlich laut: Letztes Jahr wurden nach Schätzungen des Branchenverbandes Bitkom rund 28 Millionen Smartphones allein in Deutschland verkauft.

Auch beim Shoppen nutzen wir unser Smartphone. Der Kunde ist digital – der Handel ist es (zum Großteil) leider noch viel zu wenig. Dabei wird die Digitalisierung des Point of Sale für die Zukunft des Handels immer wichtiger werden. Das Denken in Kategorien wie „stationär“ oder „digital“ verschwindet aus den Köpfen, die Grenzen lösen sich zunehmend auf. Auch deswegen haben wir letztes Jahr die neue PAYBACK App gelauncht: Sie verbindet stationär und digital und schafft eine Verbindung zwischen den beiden Welten. Sie verbindet Punkte sammeln, Coupons aktivieren und Bezahlen und ist damit viel mehr als “nur” eine Plastikkarte oder “nur” eine Mobile Payment-Lösung.

Jetzt kommt der nächste Schritt: Durch Informationen über den Standort bietet unsere App weitere zahlreiche Vorteile. Location Based Services (LBS) eröffnen  Händlern neue Möglichkeiten der Kundenansprache. Um diese Möglichkeiten geht es auch auf der Loca Conference, die am 15. und 16. Februar in der BMW Welt in München stattfindet. Unser Leiter Mobile & Location Based Services, Michael Eichhorn, spricht dort bei seiner Keynote zum „perfekten Pärchen Loyalty und LBS“.

Was uns angeht, kann sich dieses Paar sehen lassen: Unsere Pilot-Lösung wurde 2016 mit dem ECR Award ausgezeichnet. In einem gemeinsamen Projekt mit CHEP, Mondelēz und real,-  wurden Beacons in Paletten integriert und Nutzer der PAYBACK App direkt am POS mit relevanten Informationen zu den angebotenen Süßigkeiten bespielt.
Unsere Schwestergesellschaft Loyalty Partner Solutions bietet jetzt übrigens eine Weiterentwicklung dieser LBS Lösung als White-Label-Produkt auch außerhalb des PAYBACK Verbunds an. Wie „PROXIMITY“ funktioniert und wie die Zukunft des Handelsmarketings aussieht, darüber berichtet unser LPS Kollege David Glantz und ist auch im Live-Einsatz auf der Loca Conference zu sehen!

Apps “neu gedacht” – Relevanz und Kooperationen als Erfolgsfaktoren

Zwei Drittel aller Deutschen besitzen heutzutage ein Smartphone und nutzen es intensiv: Mehr als 100 Mal täglich checken wir Mails, schreiben Nachrichten oder suchen die günstigste Bahnverbindung. Das Smartphone ist aus unserer heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Oftmals ist es das erste worauf wir gleich morgens nach dem Aufstehen schauen, nicht selten auch das letzte vor dem Schlafengehen. Auch Zahlen belegen diese Entwicklung: Während 2010 der Anteil des Smartphones am täglichen Internetgebrauch noch bei 14 Prozent lag, betrug er in 2016 schon 56 Prozent. Damit hat das Smartphone innerhalb kürzester Zeit den PC als meistgenutztes digitales Zugangsgerät zum Web abgelöst. „Digitalisierung“ war gestern – was wir heute beobachten, lässt sich eher als „Mobilisierung“ beschreiben.

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Auch anhand der rasanten Entwicklung an verfügbaren Apps lässt sich der Siegeszug des Smartphones belegen: Im Apple App Store kann der Nutzer aus 1,4 Millionen Apps auswählen, im Google Play Store sind es sogar 1,5 Millionen. Trotzdem bedeutet der Download einer App noch lange nicht, dass der Smartphone-Nutzer diese auch verwendet: Die Anzahl der Apps, die nach der Erstnutzung nie wieder aufgerufen werden, wächst rapide. Sie werden zu digitalen Karteileichen. Das Prinzip ist denkbar einfach: Nur die Applikation, die der Nutzer auf dem sogenannten „First Home Screen“ (also der ersten Seite nach Entsperren des Smartphones) platziert, hat es wirklich geschafft.

Auf der RethinK! MAD Minds am 24. und 25. November geht es ums Neudenken – das muss auch der Handel angesichts der fortschreitenden Digitalisierung bzw. Mobilisierung tun. Es reicht nicht mehr, irgendeine App zu entwickeln. Vielmehr geht es darum, mit dieser auch den Weg ins Herz der Nutzer zu finden. Wie muss solch eine App aussehen, was müssen wir „neu denken“?

Eine App für alles – Apps werden multifunktional
Studien zufolge möchten Nutzer vor allem relevante, sprich personalisierte, Angebote erhalten. Das ist angesichts des medialen Überangebots, das heutzutage auf uns einprasselt, auch verständlich. Was nicht relevant ist, wird schlichtweg nicht benutzt. Vor allem möchten User sich nicht mit der langwierigen Suche nach der richtigen App befassen, sondern sie möchten sie einfach nutzen.

Die Antwort sind sogenannte Ökosystem-Apps. Ähnlich wie in einem Ökosystem, das als funktionale Einheit von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen gilt, vereint eine Ökosystem-App wesentliche Funktionen. Das können beispielsweise wie bei der App Runtastic Trainingspläne, Ernährungstipps und eine Community rund um Fitness und Lifestyle sein. Prominentes Beispiel ist auch die App der Deutschen Bahn, die neben der Suche nach Verbindungen auch den Ticketkauf ermöglicht.

dreiklangAuch wir von PAYBACK haben bei der Weiterentwicklung der App stets die Funktionalität für den Nutzer im Blick. Während die „alte“ App hauptsächlich das Aktivieren digitaler Coupons ermöglichte, können User mit der neuen App auch mobil Punkte sammeln, mit dem Smartphone bezahlen sowie Angebote von PAYBACK Partnern abrufen. Und: Es findet eine gezielte Verzahnung mit den Apps der Partner statt.

Fazit: Kooperationen und Nutzerverhalten
In Bezug auf Apps müssen vor allem zwei Aspekte „neu gedacht“ und beachtet werden, damit diese zum „Ökosystem“ werden: Kooperationen und Nutzerverhalten.

Ersteres gilt als strukturelle Voraussetzung. Eine Ökosystem-App gilt nur als solche, wenn sie Services und Produkte verschiedener Firmen kombiniert und sowohl für den Nutzer, als auch für den kooperierenden Partner die Mehrwerte steigert. Die PAYBACK App macht es vor: Sie ist eine App für alle.

Neben diesem strukturell-technischen Aspekt ist das Nutzerverhalten die zweite wichtige Komponente für den Erfolg von Ökosystem-Apps. Zentrales Ziel ist dabei die Schaffung von Vertrauen und Relevanz.

Um nicht im digitalen Nirwana unterzugehen, müssen Apps also stets den Nutzer im Fokus haben. Denn wenn die User keinen Mehrwert in der App sehen, droht diese schnell in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.

„Attraction – Animation – Action“ – Niels Gutschmidt spricht beim 7. International Gift Card & Couponing Summit

bild_7_giftcard_summit_2016Am 17. und 18. Oktober findet das 7. International Gift Card & Couponing Summit in München statt. Unter dem Motto „Attraction – Animation – Action: Welche Incentives aktivieren den Kunden zum Kauf?“ sprechen hochkarätige Referenten über die jüngsten Entwicklungen im Couponing, geben anschauliche Best-Practice-Beispiele und wagen einen Blick in die Kristallkugel.

Zum Auftakt am 1. Tag hält Niels Gutschmidt, Head of Multichannel Couponing bei PAYBACK, um 15:30 Uhr einen Vortrag mit dem Titel „Von Multichannel zu Connected Commerce: Kanalübergreifende Relevanz im Couponing“. Darin zeigt er anschaulich den Wandel des Handels von „Offline“ Richtung „Online“ und schließlich zu „Multichannel“ und beschreibt die Auswirkungen auf das Couponing. Alles dreht sich dabei um das Stichwort „Relevanz“ – das richtige Angebot muss den richtigen Kunden auf dem richtigen Kanal zum richtigen Zeitpunkt erreichen.

Wir freuen uns auf einen spannenden Kongress und Vortrag!

Classic will be more digital than digital…

DMC16_Logo_Header_300Kunden kaufen heute ganz selbstverständlich online, offline und mobil ein. Deshalb ist es ein Fehler, den klassischen Einzelhandel voreilig abzuschreiben und rein auf digitale Pure-Player aus dem Web zu setzen. Die gezielte Unterstützung des stationären Einkaufsprozess durch digitale Mehrwert-Services wird enorme Potenziale entfalten und die Digitalisierung der Ladengeschäfte birgt große Chancen für die Händler vor Ort.

Welche das sind, erfahren Sie am 11. Februar, wenn ich mich u.a. mit Elisabeth Bauer (Google Germany) und Stefan Betzold (BILD GmbH & Co.KG) auf der Digital Media Conference 2016 austausche.

Für alle, die nicht dabei sein können, kontaktieren Sie mich gern über meine Profile im Netz.

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Smart Data x Intrapreneure x digitale Führungsintelligenz = Transformation³

Digitalisierung, Smart Data, Connected Commerce. Begriffe, die mittlerweile wirklich jeder verstehen sollte. Doch ist das auch die Realität? Unternehmen haben sich schon lange auf die Einbindung von digitalen Marketinginstrumenten eingestellt. Aber haben sich auch die Kunden an die digitale Transformation angepasst oder sind sie auf dem Weg zum digital consumer irgendwo stehen geblieben? Oder ist das genaue Gegenteil eingetreten? Schlendert der digitale Kunde nur noch online durch das Geschäft und nimmt den stationären Handel kaum noch wahr?

Auf der Management Circle Strategietagung in München werde ich am 26.11. zum Thema „Die Zukunft der IT im Digital Business“ mit vielen weiteren Experten genau diese Fragen diskutieren. Wir erörtern Probleme der digitalen Transformation und suchen Lösungen für den Wandel zum datengetriebenen Multitouchpoint-Handel. Dabei liegt der Fokus aber nicht nur auf neuen Technologien. Wir werfen auch einen Blick auf Systeme, die sich bereits etabliert haben und versuchen einen Weg zu finden, wie vertraute Mehrwertdienste smart transformiert werden können.

Kommen Sie vorbei und diskutieren mit über Smart Data und Co.!

Haben Sie den Termin schon verplant? Schreiben Sie mir einfach im Netz:
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Warum Smart Data uns alle glücklicher macht – PAYBACK auf dem EHI Marketing Forum

Wollte nicht jeder von uns schon einmal im Leben die Gedanken von Anderen lesen, um in die Zukunft zu schauen? Im digitalen Zeitalter ist das kein Hexenwerk mehr.
Nein, nicht durch Magie oder Zaubertricks, sondern durch die schlaue Auswertung von Big Data. „Zeige mir, was du kaufst und ich sage dir, wer du bist und was du brauchst.“ ist hier die Devise! Wie das funktioniert, werde ich morgen auf dem EHI Marketing Forum erklären.
Unter dem Motto „Enhancing Customer Experience: Warum Smart Data uns alle glücklicher macht“ verrate ich, wie Unternehmen für sich relevante Informationen aus den großen Mengen an Kundendaten herausfiltern können und die neu gewonnenen Ergebnisse am besten anwenden. Denn nur wer das Einkaufsverhalten und die Bedürfnisse seiner Kunden kennt, kann sie mit relevanten Angeboten zur richtigen Zeit über die richtigen Kanäle ansprechen.
Kommen Sie am 24.11. um 14.30 Uhr nach Köln in das Hilton Cologne und nehmen Sie teil am EHI Marketing Forum!

Sie können nicht dabei sein? Schreiben Sie mir einfach im Netz:

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More connected to consumers lives: PAYBACK bei den Connected Commerce Days 2015

Schauen Sie sich mal auf der Straße um. Wie viele Personen haben kein Smartphone in der Hand? Die Antwort kann ich Ihnen jetzt schon geben: nicht Viele.
Der Verbraucher des digitalen Zeitalters ist immer und überall online. Ob in der Straßenbahn oder beim Einkauf, die mobilen Endgeräte sind heutzutage nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Kunden erwarten ein reibungsloses Einkaufserlebnis und wollen mit für ihn relevanten Impulsen zur richtigen Zeit am richtigen Ort informiert werden.
Wie Unternehmen diese Ansprüche der Kunden in die Realität umsetzen können, vermittle ich Ihnen am 04. November in Jena bei den Connected Commerce Days 2015. In einem spannenden Workshop tauschen wir uns über Best Practice-Beispiele aus und diskutieren über Stärken, Schwächen und Herausforderungen der heutigen Möglichkeiten.

Alle Fakten auf einen Blick: 04.11.2015 10.15 Uhr in Jena zu den Connected Commerce Days 2015
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