#DiversityTag: Ein Interview der Pfennigparade mit PAYBACK

PAYBACK und die Pfennigparade verbindet seit Jahren eine Soziale Partnerschaft mit vielen Projekten und immer mehr Gemeinsamkeiten. Ein Thema, das uns verbindet, ist Diversity und der Einsatz für Inklusion. Anlässlich des heutigen Diversity-Tags haben wir bei Carolin Schlegtendal, HR-Leiterin bei PAYBACK, und Thomas Heymel, Leiter Corporate Development bei der Stiftung Pfennigparade, nachgefragt, was das Thema Vielfalt für beide bedeutet:

Caro, auf der PAYBACK Webseite ist zu lesen: „Vielfalt ist für uns selbstverständlich.“. Wie setzt PAYBACK sich für das Thema ein?

Caro: Zum Beispiel genau durch die angesprochene “Natürlich Kampagne“ aus dem letzten Jahr. Es ist uns wichtig zu betonen und zu zeigen, dass wir ein Unternehmen sind, in dem sehr viele verschiedene Kollegen und Kolleginnen, mit sehr unterschiedlichen Hintergründen, Lebenssituationen, Talenten, Bedürfnissen, u.a. arbeiten. Und uns diese Vielfalt so besonders und erfolgreich macht. Sie bereichert uns, unser Zusammenarbeiten und auch unsere Produkt- und Geschäftsideen. Wir möchten daher alle Kollegen und Kolleginnen dazu ermutigen sich so einzubringen, wie sie sind. Mit ihrer Perspektive, Ideen, Besonderheiten. Wir haben in dieser Kampagne, vor allem intern, einige unserer Kollegen/innen und ihre individuellen sehr unterschiedlichen Hintergründe vorgestellt. Was sie alle gemeinsam haben: Sie sind geschätzte Mitglieder unseres Teams und bereichern unsere Vielfalt.
Unsere Vielfalt bringt auch einen regelmäßigen Perspektivwechsel mit sich. Den wir u.a. durch die Zusammenarbeit mit der Pfennigparade auf eine sehr schöne Art fördern und anregen können.

Thomas, die Pfennigparade versteht sich als Motor für Inklusion. Das Thema Vielfalt spielt hier stark mit rein. Welches Potential siehst du, wenn es um die Kooperation der Pfennigparade mit Wirtschaftsunternehmen geht?

Thomas: Diversität entwickelt sich zunehmend zum kritischen Erfolgsfaktor für Unternehmen und Organisationen. Caro Schlegtendal hat da ja einige tolle Beispiele, die glaube ich als sehr authentisch wahrgenommen werden. Dennoch sehen viele Unternehmen immer noch Potential, dieses Thema weiter anzureichern. Das Schöne an den Aufgaben im Kontext der Inklusion von Menschen mit Behinderung in den Wirtschaftsraum ist, dass sie ohne innovativ und quer zu denken nicht wirklich nachhaltig gelöst werden können. Das merken wir ja immer wieder. Gerade unsere Kooperation mit PAYBACK bietet da spannende Möglichkeiten. Und ich denke, dass genau diese Art und Weise des Umgangs mit Inklusion, im Sinne eines unkomplizierten Miteinanders von Menschen mit und ohne Behinderung, eine Bereicherung für die Diversity-Ansätze in den unterschiedlichen Unternehmenskulturen sein kann.

Um Barrieren abzubauen und Vielfalt zu fördern haben PAYBACK und die Pfennigparade in den letzten Jahren viele gemeinsame Aktionen miteinander ins Leben gerufen und umgesetzt, wie Social Days, Personalentwicklungsworkshops, usw. Jetzt mal ganz ehrlich: Inwiefern haben diese Aktionen wirklich Vielfalt und Inklusion gefördert?

Caro: Aus unserer Sicht ist die Zusammenarbeit, wie oben schon erwähnt, eine unglaubliche Bereicherung unserer Perspektivenvielfalt. In der und durch die Pfennigparade lernen wir viele besondere Menschen mit besonderen Talenten und Hintergründen kennen. Wir lernen hier zum Beispiel neue Arten der Teamarbeit kennen. Diese Begegnungen erweitern unsere Vielfalt und wirken sich oft sehr nachhaltig darauf aus, wie wir miteinander umgehen. Tatsächlich sind aus diesen Begegnungen auch intensivere Zusammenarbeiten, gemeinsame neue Projekte und sogar Freundschaften entstanden. Für uns ein klarer Beweis, dass sie Inklusion und Vielfalt fördern.

Shop daheim!

Der Handel hat nur dann eine (erfolgreiche) Zukunft, wenn Online und Stationär verknüpft werden und sich der Einzelhandel gegenseitig unterstützt – dies wird einmal mehr durch die Corona-Krise deutlich. Unser Partner Thalia hat nun eine wichtige Initiative und Plattform ins Leben gerufen, die es Kunden ermöglicht, weiterhin in den gewohnten Läden in ihrer Nähe einzukaufen, auch online. Über die Suchfunktion der Plattform shopdaheim.de / shopdaheim.at können in Deutschland und Österreich teilnehmende regionale Läden gefunden und so weiterhin lokale Geschäfte unterstützt werden. Hut ab, Thalia!

#solidarität #regionalerhandel multichannel #shopdaheim

So werden Masken zum stylishen Frühlings-Accessoire!

Unser Partner ABOUT YOU startet jetzt seinen Verkauf von Stoffmasken zum Selbstkostenpreis. Auf diese Weise erhält jede/r Zugang zu einer nicht-medizinischen Stoffmaske zu einem fairen Preis! Die Behelfsmasken werden in den Produktionsstätten der ABOUT YOU Eigenmarken in Europa hergestellt, Markenpartner von ABOUT YOU nutzen ebenso ihre eigene Produktion für die Herstellung.

Ein tolles Angebot, das sukzessive mit weiteren stylischen Stoffmasken ergänzt werden wird. 👌

Hier geht’s zur Lieblingsmaske!

#maskenpflicht #solidarität #bleibtgesund

EMP (Exclusive Merchandise Products) ist offizieller PAYBACK Partner! 🤘

Als Affiliate Partner gestartet, ist EMP nun offizieller PAYBACK Online Partner und ermöglicht Kunden somit, direkt im Bestellprozess während eines Einkaufs im EMP Online-Shop Punkte zu sammeln.

Das 1986 gegründete Unternehmen vertreibt europaweit Merchandise wie Textilien, Accessoires, Schmuck, Bild- sowie Tonträger und vieles mehr von bedeutenden Bands und Marken von A wie AC/DC über M wie Marvel bis Z wie Zelda. Das Einkaufsparadies für alle Fans von Musik, Filmen, Serien sowie Gaming gilt in Europa als Marktführer im Bereich Rock- und Entertainment-Merchandise.

Grund genug für unsere PAYBACK Kollegen, den #bandshirtday auszurufen! Wir finden, sie machen eine super Figur in den Shirts ihrer Lieblingsbands!

Hier geht’s zur Pressemeldung.

#neuerpartner #rockon #bandshirtday

PAYBACK unterzeichnet dreijährige Partnerschaft mit PANDA – gemeinsam stark für mehr Gleichberechtigung und Vielfalt

GIRL POWER 💪💯 Wir bauen unsere Partnerschaft mit dem Frauennetzwerk PANDA | The Women Leadership Network weiter aus und haben die Kooperation für drei Jahre verlängert! Gemeinsam arbeiten wir an dem Thema Diversity: PANDA vernetzt ambitionierte Füh­rungsfrauen aus allen Branchen untereinander und verbindet sie mit Unternehmen. Wir wie­derum haben es uns zum Ziel gesetzt, noch mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen – mehr dazu in unserer aktuellen Pressemeldung!

Apps “neu gedacht” – Relevanz und Kooperationen als Erfolgsfaktoren

Zwei Drittel aller Deutschen besitzen heutzutage ein Smartphone und nutzen es intensiv: Mehr als 100 Mal täglich checken wir Mails, schreiben Nachrichten oder suchen die günstigste Bahnverbindung. Das Smartphone ist aus unserer heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Oftmals ist es das erste worauf wir gleich morgens nach dem Aufstehen schauen, nicht selten auch das letzte vor dem Schlafengehen. Auch Zahlen belegen diese Entwicklung: Während 2010 der Anteil des Smartphones am täglichen Internetgebrauch noch bei 14 Prozent lag, betrug er in 2016 schon 56 Prozent. Damit hat das Smartphone innerhalb kürzester Zeit den PC als meistgenutztes digitales Zugangsgerät zum Web abgelöst. „Digitalisierung“ war gestern – was wir heute beobachten, lässt sich eher als „Mobilisierung“ beschreiben.

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Auch anhand der rasanten Entwicklung an verfügbaren Apps lässt sich der Siegeszug des Smartphones belegen: Im Apple App Store kann der Nutzer aus 1,4 Millionen Apps auswählen, im Google Play Store sind es sogar 1,5 Millionen. Trotzdem bedeutet der Download einer App noch lange nicht, dass der Smartphone-Nutzer diese auch verwendet: Die Anzahl der Apps, die nach der Erstnutzung nie wieder aufgerufen werden, wächst rapide. Sie werden zu digitalen Karteileichen. Das Prinzip ist denkbar einfach: Nur die Applikation, die der Nutzer auf dem sogenannten „First Home Screen“ (also der ersten Seite nach Entsperren des Smartphones) platziert, hat es wirklich geschafft.

Auf der RethinK! MAD Minds am 24. und 25. November geht es ums Neudenken – das muss auch der Handel angesichts der fortschreitenden Digitalisierung bzw. Mobilisierung tun. Es reicht nicht mehr, irgendeine App zu entwickeln. Vielmehr geht es darum, mit dieser auch den Weg ins Herz der Nutzer zu finden. Wie muss solch eine App aussehen, was müssen wir „neu denken“?

Eine App für alles – Apps werden multifunktional
Studien zufolge möchten Nutzer vor allem relevante, sprich personalisierte, Angebote erhalten. Das ist angesichts des medialen Überangebots, das heutzutage auf uns einprasselt, auch verständlich. Was nicht relevant ist, wird schlichtweg nicht benutzt. Vor allem möchten User sich nicht mit der langwierigen Suche nach der richtigen App befassen, sondern sie möchten sie einfach nutzen.

Die Antwort sind sogenannte Ökosystem-Apps. Ähnlich wie in einem Ökosystem, das als funktionale Einheit von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen gilt, vereint eine Ökosystem-App wesentliche Funktionen. Das können beispielsweise wie bei der App Runtastic Trainingspläne, Ernährungstipps und eine Community rund um Fitness und Lifestyle sein. Prominentes Beispiel ist auch die App der Deutschen Bahn, die neben der Suche nach Verbindungen auch den Ticketkauf ermöglicht.

dreiklangAuch wir von PAYBACK haben bei der Weiterentwicklung der App stets die Funktionalität für den Nutzer im Blick. Während die „alte“ App hauptsächlich das Aktivieren digitaler Coupons ermöglichte, können User mit der neuen App auch mobil Punkte sammeln, mit dem Smartphone bezahlen sowie Angebote von PAYBACK Partnern abrufen. Und: Es findet eine gezielte Verzahnung mit den Apps der Partner statt.

Fazit: Kooperationen und Nutzerverhalten
In Bezug auf Apps müssen vor allem zwei Aspekte „neu gedacht“ und beachtet werden, damit diese zum „Ökosystem“ werden: Kooperationen und Nutzerverhalten.

Ersteres gilt als strukturelle Voraussetzung. Eine Ökosystem-App gilt nur als solche, wenn sie Services und Produkte verschiedener Firmen kombiniert und sowohl für den Nutzer, als auch für den kooperierenden Partner die Mehrwerte steigert. Die PAYBACK App macht es vor: Sie ist eine App für alle.

Neben diesem strukturell-technischen Aspekt ist das Nutzerverhalten die zweite wichtige Komponente für den Erfolg von Ökosystem-Apps. Zentrales Ziel ist dabei die Schaffung von Vertrauen und Relevanz.

Um nicht im digitalen Nirwana unterzugehen, müssen Apps also stets den Nutzer im Fokus haben. Denn wenn die User keinen Mehrwert in der App sehen, droht diese schnell in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.