Warum #mobilepayment (nur) ein fehlendes Teil des großen #retailpuzzles ist

Den Einkauf planen, Produkte Abende lang vom Sofa aus recherchieren, sich dann auf den Weg in die Stadt machen und im Store noch weiterstöbern – Shoppen macht Spaß. Die PAYBACK App fungiert hier als mobiler Shopping-Assistent und begleitet Kunden beim gesamten Einkaufsprozess: zu Hause, unterwegs, im Laden und schließlich auch beim Bezahlen an der Kasse. Die PAYBACK Plastikkarte, Papiercoupons und sogar die EC-Karte können also getrost daheim gelassen werden. Und während das mobile Punktesammeln und Couponaktivieren schon bei allen großen Partnerunternehmen funktioniert, kann per App aktuell bei real,-, Aral, dm, Galeria Kaufhof und Alnatura und ab Mitte Juli auch bei REWE und weiteren PAYBACK Partnern bezahlt werden.

Damit bildet unsere App die gesamte Customer Journey nahtlos ab. Was ist daran besonders? Das Bezahlen wurde in einen Kontext integriert, der 3,8 Millionen Mal am Tag an den deutschen Kassen passiert – so oft wird nämlich nach PAYBACK gefragt. Mit der App aktivieren Nutzer eCoupons, sammeln Punkte, bezahlen und erhalten eine digitale Quittung in nur einem Vorgang. Bezahlen ist also wie ein wichtiges Puzzlestück, das den Shoppingprozess innerhalb unserer App vervollständigt. Das ist intuitiv und bequem.

Auf der Money 20/20 in Kopenhagen kommen Payment- und FinTech-Experten aus der ganzen Welt zusammen und tauschen sich in spannenden Vorträgen und Diskussionen über die Zukunft des Bezahlens und über Finanzdienstleistungen im Connected Commerce aus. PAYBACK Geschäftsführer Dominik Dommick wird darüber berichten, wie wir es geschafft haben, mobile Payment in Deutschland sowohl für den Handel als auch für Kunden attraktiv zu gestalten. Wie es uns gelungen ist, Bezahlen als fehlendes Puzzlestück für das große Shopping-Puzzle nicht nur zu finden, sondern auch „passend“ zu machen und nahtlos zu integrieren.