Raus aus dem Spam-Ordner: Data-driven Marketing meets Multichannel

Datenbasiertes Marketing gewinnt in jüngster Zeit immer mehr an Bedeutung und das aus gutem Grund. Für Unternehmen ist es die beste Möglichkeit, um bessere Erkenntnisse über ihre Kunden zu gewinnen und die eigenen Produkte und Dienstleistungen an den Verbraucherbedürfnissen auszurichten. Für Kunden bedeutet datenbasiertes Marketing vor allem ein Zugewinn an Relevanz: Sie bekommen das richtige Angebot zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal. Vorbei sind die Zeiten von Gießkannen-Mailings, die die immer gleiche Botschaft in gleicher Intensität an breite Zielgruppen versenden. Diese Art der Kundenansprache verschwendet nicht nur das Marketing-Budget, sondern gefährdet auch das Wohlwollen und die Geduld der Kunden. Beim „Data Driven Marketing“ geht es heute also kaum noch um das „ob“, sondern vor allem um das „wie“.

Im Zentrum des Dialog Summit 2017 am 3. und 4. Mai in Frankfurt am Main stehen deshalb unter anderem die Themen „Big Data-Analytics“ und „Multichannel-Integration“. Zwei Bereiche, in denen wir bei PAYBACK als Vorreiter der Branche gelten. Deswegen geben mein Kollege Horst Müncheberg und ich am ersten Konferenztag (14:30 Uhr) interessante Einblicke in unsere erfolgreichen Ansätze und die Strategie dahinter. Wie setzt man optimal auf Personalisierung statt Massenmailings? Wie kann man verschiedene Kanäle der Kundenansprache sinnvoll miteinander kombinieren? Wie schaffen wir mit relevanten Angeboten Mehrwerte für Kunden und Unternehmen? Antworten auf diese Fragen gibt es nächste Woche bei unserem Vortrag Data-driven Marketing meets Multichannel im Steigenberger Airport Hotel in Frankfurt, wenn der „Dialog Summit“ in die dritte Runde geht.

Wir sehen uns in Frankfurt!

Location Based Couponing: Vom Kunden zum König?

Seit Beginn der 1990er Jahre können wir in Europa eine zunehmende Sättigung des Konsumgütermarkts beobachten. Das führt nicht nur zwangsläufig zu einem härteren Wettbewerb, sondern auch dazu, dass Wachstum nicht mehr selbstverständlich ist. Bei einer schier unendlichen Auswahl an Händlern mit zum Teil fast identischem Sortiment kann der Kunde natürlich wählerisch sein – er sollte es sogar.

In dieser Situation ist es für Industrie und Handel wichtiger denn je, den Kunden in den Mittelpunkt aller Aktivitäten zu rücken und das Angebot an deren Bedürfnissen auszurichten. Selbstverständlich haben eine Vielzahl von Faktoren Einfluss darauf, ob ein Käufer in einem bestimmten Markt gerne und regelmäßig einkauft. Doch welche Maßnahmen kommen tatsächlich beim Shopper an? Altbewährtes oder neue Konzepte? Was setzt sich durch und wie misst man den Erfolg?

Wir bei PAYBACK sind davon überzeugt, dass es darauf ankommt, dem Shopper zum richtigen Zeitpunkt das richtige Produkt über den richtigen Kanal anzubieten – und das tun wir künftig auch mit der Hilfe von Location Based Maßnahmen. Wie wir interaktive Kampagnen und LBS Couponing für unsere Marketingkampagnen und die unserer Partner nutzen und was sich hinter den Begriffen Real-Time und Near-Time Couponing verbirgt, verrät mein Kollege André Pallinger auf der diesjährigen ECR live! in Leipzig.

In der Red Bull Arena diskutieren am 3. und 4. Mai Experten über aktuelle Trends und Entwicklungen im Category Management und Shopper Marketing. Wir freuen uns schon jetzt auf zwei spannende Tage. Kommen Sie vorbei und sprechen Sie meine Kollegen am PAYBACK Tante Emma 2.0 Stand auf unser LBS Know How und auf unsere FMCG Leistungen an!

PAYBACK beim Berlin E-Mail Summit 2017

Bereits zum sechsten Mal lädt das BERLIN EMAIL SUMMIT am 6. und 7. April in die Bundeshauptstadt. Die über 400 Teilnehmer werden von namhaften Speakern mit Trends rund um die Themen E-Mail-Marketing-Innovationen, Marketingautomation, Hyperpersonalisierung, Kampagnenstrategien sowie Cross-Channel-Marketing versorgt. Mithilfe von Best Practices, Case Studies und Praxis Workshops zeigen die Experten des CRM- und E-Mail-Marketings auf, wie Unternehmen die Zukunft von E-Mail- und Omnichannel-Kampagnen aktiv mitgestalten können.

PAYBACKs Tante EmmaAuch PAYBACK trägt mit Mark Brauch zum Erfahrungsaustausch bei. Der Director of Digital Directmarketing steuert dort die zwei hochfrequenten digitalen Kommunikationskanäle E-Mail- und Mobile Marketing. Ganz nach dem Motto „Auch Tante Emma kannte ihre Kunden“ stellt Mark Brauch vor, wie PAYBACK ideale Angebots-Sets für seine Kunden zusammenstellt. Allerdings bedient diese „Tante Emma 2.0“ heute über 29 Mio. Kunden und ist daher auf data-driven E-Mail-Marketing angewiesen. Wie PAYBACK die Kunden darüber nahezu vollständig personalisiert anspricht und warum dies zu einer maximalen Kampagnen- Performance führt, erfahren Sie am 7. April in Berlin.

Mit Location Based Services wird der POS noch digitaler

Kaum eine andere Erfindung hat unsere heutige Lebenswelt so sehr beeinflusst wie das Smartphone. Vor über 20 Jahren, wir schreiben das Jahr 1996, kam das erste Telefon dieser Art auf den Markt. Der Massentrend und auch das erste iPhone waren zu dieser Zeit noch Zukunftsmusik. Aber diese Musik wurde schnell ziemlich laut: Letztes Jahr wurden nach Schätzungen des Branchenverbandes Bitkom rund 28 Millionen Smartphones allein in Deutschland verkauft.

Auch beim Shoppen nutzen wir unser Smartphone. Der Kunde ist digital – der Handel ist es (zum Großteil) leider noch viel zu wenig. Dabei wird die Digitalisierung des Point of Sale für die Zukunft des Handels immer wichtiger werden. Das Denken in Kategorien wie „stationär“ oder „digital“ verschwindet aus den Köpfen, die Grenzen lösen sich zunehmend auf. Auch deswegen haben wir letztes Jahr die neue PAYBACK App gelauncht: Sie verbindet stationär und digital und schafft eine Verbindung zwischen den beiden Welten. Sie verbindet Punkte sammeln, Coupons aktivieren und Bezahlen und ist damit viel mehr als „nur“ eine Plastikkarte oder „nur“ eine Mobile Payment-Lösung.

Jetzt kommt der nächste Schritt: Durch Informationen über den Standort bietet unsere App weitere zahlreiche Vorteile. Location Based Services (LBS) eröffnen  Händlern neue Möglichkeiten der Kundenansprache. Um diese Möglichkeiten geht es auch auf der Loca Conference, die am 15. und 16. Februar in der BMW Welt in München stattfindet. Unser Leiter Mobile & Location Based Services, Michael Eichhorn, spricht dort bei seiner Keynote zum „perfekten Pärchen Loyalty und LBS“.

Was uns angeht, kann sich dieses Paar sehen lassen: Unsere Pilot-Lösung wurde 2016 mit dem ECR Award ausgezeichnet. In einem gemeinsamen Projekt mit CHEP, Mondelēz und real,-  wurden Beacons in Paletten integriert und Nutzer der PAYBACK App direkt am POS mit relevanten Informationen zu den angebotenen Süßigkeiten bespielt.
Unsere Schwestergesellschaft Loyalty Partner Solutions bietet jetzt übrigens eine Weiterentwicklung dieser LBS Lösung als White-Label-Produkt auch außerhalb des PAYBACK Verbunds an. Wie „PROXIMITY“ funktioniert und wie die Zukunft des Handelsmarketings aussieht, darüber berichtet unser LPS Kollege David Glantz und ist auch im Live-Einsatz auf der Loca Conference zu sehen!

Studie des DISQ: 85% zufriedene Kunden bei PAYBACK

payback_karte_pm_auf_websiteSpürbarer Mehrwert, toller Kundenservice und Transparenz – dies sind nur einige der wichtigsten Aspekte, die eine Kundenkarte heutzutage bestmöglich abdecken sollte. Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat vor kurzem rund 1.500 Verbraucher interviewt, wie zufrieden sie mit Bonusprogrammen sind und ist zu einem für PAYBACK sehr erfreulichen Ergebnis gekommen: Rund 85% der befragten Kunden sind in puncto Mehrwert, Einlösemöglichkeiten und Kundenservice von uns überzeugt. Im Vergleich kann unser Programm die höchste Weiterempfehlungsbereitschaft vorweisen – ein Faktor, der uns natürlich besonders wichtig ist. Mehr Details zu Studie sind hier nachzulesen.

Kundenbindung im Zeitalter von Big Data: PAYBACK diskutiert beim 1. DWNRW-Summit

Big Data ist in den letzten Jahren zum Buzzword im E-Commerce geworden. Dem richtigen Kunden das richtige Produkt genau zum richtigen Zeitpunkt und über den richtigen Kanal präsentieren – das ist aus Marketeer-Sicht das erklärte Ziel. Das Problem sind nicht etwa zu wenig, sondern zu viele Daten. Masse allein reicht nicht aus, um Kunden langfristig zu binden – vielmehr ist die Qualität entscheidend. Wir bei PAYBACK sprechen daher immer von Smart Data. Wo Daten gesammelt werden, rückt auch immer das Thema Datenschutz in den Mittelpunkt: Big Data bedeutet Big Responsibility. Vertrauen spielt hier eine ganz wichtige Rolle.

dwnrw-summitDoch wie funktioniert Customer Lifecycle Management im heutigen Zeitalter? Darüber spreche ich beim DWNRW-Summit am 25. November bei der Podiumsdiskussion zum Thema „Customer Lifecycle Management auf Basis Big Data – Wie binde ich meine Kunden?“.  Experten aus ganz unterschiedlichen Bereichen bereichern das Panel mit Ihren Ansichten und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln. Dabei wird es vor allem um die neusten Trends und Touchpoints im E-Commerce und um Datenschutzfragen gehen.

Der „DWNRW-Summit – Tag der digitalen Wirtschaft in NRW“ findet in diesem Jahr erstmals auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zollverein in Essen statt und bringt Akteure aus den Bereichen Startup, Mittelstand und Industrie zum übergreifenden Thema „Digitale Transformation“ zusammen. Im Programm sind spannende Panels, Talks und Präsentationen von hochkarätigen Sprechern wie Investor Frank Thelen, Gründer von e42 und bekannt aus der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“, Christopher Burghardt von UBER oder Ralf Kleber von amazon.

Ich freue mich auf spannende Diskussionen und neue Impulse aus der digitalen Welt.

Sie können nicht dabei sein? Kontaktieren Sie mich gern über meine Profile im Netz auf XING oder Twitter

Apps „neu gedacht“ – Relevanz und Kooperationen als Erfolgsfaktoren

Zwei Drittel aller Deutschen besitzen heutzutage ein Smartphone und nutzen es intensiv: Mehr als 100 Mal täglich checken wir Mails, schreiben Nachrichten oder suchen die günstigste Bahnverbindung. Das Smartphone ist aus unserer heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Oftmals ist es das erste worauf wir gleich morgens nach dem Aufstehen schauen, nicht selten auch das letzte vor dem Schlafengehen. Auch Zahlen belegen diese Entwicklung: Während 2010 der Anteil des Smartphones am täglichen Internetgebrauch noch bei 14 Prozent lag, betrug er in 2016 schon 56 Prozent. Damit hat das Smartphone innerhalb kürzester Zeit den PC als meistgenutztes digitales Zugangsgerät zum Web abgelöst. „Digitalisierung“ war gestern – was wir heute beobachten, lässt sich eher als „Mobilisierung“ beschreiben.

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Auch anhand der rasanten Entwicklung an verfügbaren Apps lässt sich der Siegeszug des Smartphones belegen: Im Apple App Store kann der Nutzer aus 1,4 Millionen Apps auswählen, im Google Play Store sind es sogar 1,5 Millionen. Trotzdem bedeutet der Download einer App noch lange nicht, dass der Smartphone-Nutzer diese auch verwendet: Die Anzahl der Apps, die nach der Erstnutzung nie wieder aufgerufen werden, wächst rapide. Sie werden zu digitalen Karteileichen. Das Prinzip ist denkbar einfach: Nur die Applikation, die der Nutzer auf dem sogenannten „First Home Screen“ (also der ersten Seite nach Entsperren des Smartphones) platziert, hat es wirklich geschafft.

Auf der RethinK! MAD Minds am 24. und 25. November geht es ums Neudenken – das muss auch der Handel angesichts der fortschreitenden Digitalisierung bzw. Mobilisierung tun. Es reicht nicht mehr, irgendeine App zu entwickeln. Vielmehr geht es darum, mit dieser auch den Weg ins Herz der Nutzer zu finden. Wie muss solch eine App aussehen, was müssen wir „neu denken“?

Eine App für alles – Apps werden multifunktional
Studien zufolge möchten Nutzer vor allem relevante, sprich personalisierte, Angebote erhalten. Das ist angesichts des medialen Überangebots, das heutzutage auf uns einprasselt, auch verständlich. Was nicht relevant ist, wird schlichtweg nicht benutzt. Vor allem möchten User sich nicht mit der langwierigen Suche nach der richtigen App befassen, sondern sie möchten sie einfach nutzen.

Die Antwort sind sogenannte Ökosystem-Apps. Ähnlich wie in einem Ökosystem, das als funktionale Einheit von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen gilt, vereint eine Ökosystem-App wesentliche Funktionen. Das können beispielsweise wie bei der App Runtastic Trainingspläne, Ernährungstipps und eine Community rund um Fitness und Lifestyle sein. Prominentes Beispiel ist auch die App der Deutschen Bahn, die neben der Suche nach Verbindungen auch den Ticketkauf ermöglicht.

dreiklangAuch wir von PAYBACK haben bei der Weiterentwicklung der App stets die Funktionalität für den Nutzer im Blick. Während die „alte“ App hauptsächlich das Aktivieren digitaler Coupons ermöglichte, können User mit der neuen App auch mobil Punkte sammeln, mit dem Smartphone bezahlen sowie Angebote von PAYBACK Partnern abrufen. Und: Es findet eine gezielte Verzahnung mit den Apps der Partner statt.

Fazit: Kooperationen und Nutzerverhalten
In Bezug auf Apps müssen vor allem zwei Aspekte „neu gedacht“ und beachtet werden, damit diese zum „Ökosystem“ werden: Kooperationen und Nutzerverhalten.

Ersteres gilt als strukturelle Voraussetzung. Eine Ökosystem-App gilt nur als solche, wenn sie Services und Produkte verschiedener Firmen kombiniert und sowohl für den Nutzer, als auch für den kooperierenden Partner die Mehrwerte steigert. Die PAYBACK App macht es vor: Sie ist eine App für alle.

Neben diesem strukturell-technischen Aspekt ist das Nutzerverhalten die zweite wichtige Komponente für den Erfolg von Ökosystem-Apps. Zentrales Ziel ist dabei die Schaffung von Vertrauen und Relevanz.

Um nicht im digitalen Nirwana unterzugehen, müssen Apps also stets den Nutzer im Fokus haben. Denn wenn die User keinen Mehrwert in der App sehen, droht diese schnell in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.

Neu Denken mit Florian Wolfframm auf der RethinK! MAD Minds 2016

Die Suche nach dem heiligen Gral verläuft nun schon seit dem 12. Jahrhundert erfolglos – die sagenumwobene Reliquie, deren Besitz höchstes irdisches Glück und ewige Jugend verheißt, bleibt unauffindbar.

Heute befinden wir uns nicht mehr im Mittelalter, sondern im 21. Jahrhundert, im Zeitalter der Digitalisierung und des Online Commerce. Kunden sind beim Einkaufen immer häufiger im Internet oder auch mobil unterwegs. Und doch ist die Verbindung zwischen den einzelnen Kanälen noch wackelig: Ein Angebot wird beispielsweise online angeboten, aber in der Filiale ist es dann nicht erhältlich. Das führt zu Frustration und nicht selten zum Abbruch des Kaufvorgangs.

Deswegen sind wir – oder der Handel – immer noch auf der Suche nach unserer Version des heiligen Grals, dem optimalen Weg der Kundenansprache zwischen online, offline und mobil. Glücklicherweise sind wir damit im Gegensatz zu den Gralssuchern ziemlich erfolgreich.

Die Mission ist klar: Kunden erhalten relevante Angebote zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und eben auch über den richtigen Kanal. Im Idealfall bemerken sie keinen Übergang zwischen den einzelnen Kanälen und wechseln nahtlos hin und her.

Soweit die Theorie, doch wie sieht das in der Praxis aus?

Für Florian Wolfframm, unseren Geschäftsleiter Marketing & Offers Deutschland, ist der heilige Gral eine App. Aber nicht irgendeine. Eine App, die es schafft die Online- und die Offline-Welt zu verbinden. Sie vereint die Vorgänge Couponing, Bezahlen und Punktesammeln – sie ist PAYBACK in digitaler Form. Darauf aufbauend muss jetzt die Digitalisierung des Point of Sale vorangetrieben werden. Der Handel muss umdenken und dabei mutig und disruptiv vorwegschreiten.

Um ein solches Umdenken geht es auch bei der RethinK! MAD Minds 2016 am 24. und 25. November in Berlin. Geschäftsführer und Marketingleiter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz diskutieren über neueste Entwicklungen sowie innovative Technologien und Trends im Bereich Digitales Marketing.

In seinem Vortrag „Der heilige Gral zwischen Offline und Online“ spricht Florian dort von der Suche nach dem Gral des Handels in einer digitalen Welt. Dieser verspricht zwar nicht irdisches Glück und ewige Jugend, dafür aber zufriedene Kunden.

Gastvortrag an der LMU München: Drei Fragen an… Caïssa Klug

Studierende an der LMU München lernen im Masterkurs „Convincing Stakeholders“ wie man Kunden überzeugt. Wer könnte das besser als PAYBACK? Aus diesem Grund wird Caïssa Klug am 20. Oktober einen Gastvortrag zum Thema „Hunters and gatherers“ halten und von Jägern und Sammlern im Supermarkt erzählen.

Wir haben die Chbild_3-fragen-an-caissaance genutzt und unserer Senior Managerin Digital Business Development drei Fragen gestellt.

Caïssa, in deinem Vortragstitel sprichst du von „hunters and gatherers“ – von Jägern und Sammlern. Was genau meinst du damit?

Caïssa: In den meisten von uns steckt doch noch immer der Instinkt des Jägers und Sammlers. Wir suchen nach für uns interessanten und relevanten Angeboten – oder eben Coupons. Dazu ist es natürlich maximal hilfreich, wenn Kunden diese Angebote zu jeder Zeit und an jedem Ort, also egal ob Online, per Post-Mailing, am PoS oder aber via Smartphone, erhalten. Dafür spielt unsere Multichannel-Marketing-Plattform eine entscheidende Rolle. Und auch der spielerische Effekt und die Belohnung beim Sammeln von PAYBACK Punkten tragen dazu natürlich entsprechend bei.

Alle sprechen von „Big Data“, ihr bevorzugt eher den Begriff „Smart Data“. Inwiefern sind Daten „smart“ und welche Rolle spielen sie im Customer Relationship Management bei PAYBACK?

Caïssa: „Big Data“ ist mittlerweile „Modewort“ und regelrechter Hype, jedes Unternehmen beschäftigt sich mit dem Thema. Allerdings sind wir davon überzeugt, dass nicht etwa die Masse der Daten – also „Big Data“ – entscheidend ist, sondern ihre Qualität: Wir brauchen nicht viele Daten, sondern die richtigen – eben „Smart Data“. Was kaufen die Kunden wann und zu welchem Preis und was interessiert sie in welcher Situation? Diese Daten helfen uns, um für Kunden relevante und vor allem auch personalisierte Coupons und Angebote zu gestalten.

Ein zufriedener Kunde ist entscheidend für den langfristigen Unternehmenserfolg. Wie kann die PAYBACK App aus deiner Sicht dazu beitragen, Kunden noch zufriedener zu machen?

Caïssa: Alles wird mobil! Das Smartphone ist der ständige Begleiter für jeden von uns. Umso wichtiger ist es daher, dass PAYBACK ebenfalls ganz natürlich ein Teil des mobilen Lebens ist. Entscheidend sind in der App vor allem die Mehrwertservices sowie die Relevanz für jeden einzelnen Kunden. So verbinden wir die bekannten PAYBACK Services, wie z.B. Coupons, Loyalty-Karte und Prämienshop, in der App. Zusätzlich können Kunden aber auch noch per Smartphone bei unseren Partnern einkaufen oder aber mobil am PoS via PAYBACK PAY bezahlen.

Vielen Dank, Caïssa. Wir freuen uns auf einen spannenden Vortrag.

„Attraction – Animation – Action“ – Niels Gutschmidt spricht beim 7. International Gift Card & Couponing Summit

bild_7_giftcard_summit_2016Am 17. und 18. Oktober findet das 7. International Gift Card & Couponing Summit in München statt. Unter dem Motto „Attraction – Animation – Action: Welche Incentives aktivieren den Kunden zum Kauf?“ sprechen hochkarätige Referenten über die jüngsten Entwicklungen im Couponing, geben anschauliche Best-Practice-Beispiele und wagen einen Blick in die Kristallkugel.

Zum Auftakt am 1. Tag hält Niels Gutschmidt, Head of Multichannel Couponing bei PAYBACK, um 15:30 Uhr einen Vortrag mit dem Titel „Von Multichannel zu Connected Commerce: Kanalübergreifende Relevanz im Couponing“. Darin zeigt er anschaulich den Wandel des Handels von „Offline“ Richtung „Online“ und schließlich zu „Multichannel“ und beschreibt die Auswirkungen auf das Couponing. Alles dreht sich dabei um das Stichwort „Relevanz“ – das richtige Angebot muss den richtigen Kunden auf dem richtigen Kanal zum richtigen Zeitpunkt erreichen.

Wir freuen uns auf einen spannenden Kongress und Vortrag!