100 Partner für PAYBACK Austria

Was für ein tolles Ergebnis nach nur neun Monaten im Markt: Kunden können in Österreich jetzt schon bei 100 tollen Partnerunternehmen Punkte sammeln! Aus dem stationären Handel sind u.a. dm drogerie markt, Fressnapf, BP, Burger King, Nordsee und sehen!wutscher mit dabei. Dazu kommen über 90 Online-Partner wie Austrian Airlines, eBay, Expedia, oeticket, Otto und Universal.

Seit dem Start im Mai 2018 konnten wir über 2,5 Mio. Kunden gewinnen und die App, in der Karte & Coupons immer dabei sind, wurde bereits über 530.000 Mal heruntergeladen. Österreich ist das sechste PAYBACK Land – allein in Deutschland haben wir mehr als 30 Mio. Kunden. Mit dieser Erfahrung werden wir auch in Österreich unsere Services und Angebote kontinuierlich ausbauen.

Loca Conference 2019: “Mobilisierung wins”

PAYBACK ist bei der diesjährigen Loca Conference mit dem Thema "Location Based Services" vertreten.Bei der diesjährigen Loca Conference geht es vor allem um Location Based Services und weitere Technologien, die die Verkaufsfläche digitalisieren. Am 6. und 7. Februar werden in Wiesbaden aktuelle Entwicklungen aufgezeigt, das Konferenz-Programm ermöglicht Entscheidern einen intensiven Austausch mit der Industrie und spannenden Unternehmen. Natürlich sind auch wir von PAYBACK vor Ort: Unser Kollege Mark Engelfried spricht am ersten Konferenztag über die digitalisierte Vernetzung von stationären Verkaufsflächen.

Location Based Services und die Nähe zum Kunden

Das Smartphone ist aus unserer heutigen Lebenswelt nicht mehr wegzudenken. Wir verbringen täglich mehr Zeit mit dem kleinen Gerät als mit den meisten Menschen und auch das Einkaufsverhalten verändert sich grundlegend. Die sogenannten „new shoppers“ sind „always connected“, haben Informationen jederzeit verfügbar. Darüberhinaus fordern sie ein unendliches Sortiment, ergänzt durch vielfältige relevante Services und die persönliche Ansprache. Anforderungen, die der E-Commerce schon länger erfüllt – der stationäre Handel aber oftmals (noch) nicht so gut.

Doch gleichzeitig verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen „online“ und „offline“. Das Smartphone bildet die Brücke zwischen beiden Welten. Klassische Onliner entdecken den stationären Store für sich, digitale Lösungen werden am PoS prominenter – dieser kann heute schon digitaler sein als ein Onlineshop. Hier spielen Location Based Services eine zentrale Rolle: Sie schaffen Nähe zum Kunden.

Mittels Location Based Services sind wir bei PAYBACK beispielsweise dazu in der Lage, Ort und Kontext von Kunden zu berücksichtigen. So ermöglichen wir unseren Partnern eine völlig neue Dimension der personalisierten Ansprache am PoS. Durch den intensiven 1:1 Kontakt mit den Kunden unmittelbar in der Einkaufssituation schaffen wir zum richtigen Zeitpunkt Aufmerksamkeit für die Angebote und Services. Unsere Partner rücken so wieder näher an ihre Kunden heran.

Wir freuen uns auf zwei spannende Tage bei der Loca Conference in Wiesbaden. Wer vorbeikommen möchte: Hier geht’s zur Anmeldung.

Hörenswert: Podcast zum LEH der Zukunft

Experten aus Handel, Industrie und Wissenschaft diskutieren im Rahmen des Deutschen Handelskongresses in Berlin über aktuelle Entwicklungen und Trends der Branche. Das  Motto RetailMe! stellte die Fokussierung auf den Kunden in den Mittelpunkt – ein Thema, das in Zeiten der Digitalisierung und der damit einhergehenden Veränderung der Konsumentenwünsche an Komplexität gewinnt. Die Shoppingrealität von heute, in der Kunden „immer alles“ wollen, betrifft natürlich auch den Lebensmitteleinzelhandel.

Grund genug, mit einer neuen Ausgabe unseres „E-Commerce PowWows“ den Blick in die Welt von Food und Delivery zu werfen. In der aktuellen Folge der Podcast-Serie, aufgezeichnet von „digital kompakt“, diskutieren die Branchenexperten Frederic Knaudt (Deutschland-Geschäftsführer von Picnic), Udo Kießlich (ehem. Geschäftsführer des Online-Supermarktes von DHL Allyouneed Fresh, heute Geschäftsführer von kollex) und PAYBACK Geschäftsführer Dominik Dommick. Moderiert wurde das Panel von Joel Kaczmarek (Geschäftsführer digital kompakt).

Die Runde war sich einig: Obwohl Lebensmittel in Deutschland noch stark im stationären Einzelhandel gekauft werden, sind künftig auch hier die gleichen Entwicklungen zu erwarten wie schon in vielen anderen Branchen. Musik, Technik, Bücher – kaum ein Konsument kauft diese Dinge noch in der Innenstadt. „Der deutsche LEH versucht, auf sich verändernde Kundenbedürfnisse zu reagieren und eine skalierbare Lösung für Online-Supermärkte zu finden. In Ansätzen sind diese vorhanden”, so Dominik Dommick. Ein solcher Ansatz ist Picnic. Der Online-Supermarkt aus den Niederlanden ist erfolgreich in nordrhein-westfälischen Städten wie Neuss, Düsseldorf und Mönchengladbach gestartet. Schon allein aufgrund der Kauffrequenz schätzen die Experten den Lebensmittelmarkt als sehr attraktiv für das Onlinegeschäft ein. Die Frequenz macht den Markt auch für PAYBACK spannend: „Themen wie Daten, Marketing und Loyalität werden für die Branche immer wichtiger. PAYBACK ist hier ein starker Partner“, so Dommick.

Den gesamten Podcast gibt es hier bei digitalkompakt.

Comfort first: Verbraucher nutzen Shopping Apps und zahlen mobil

Noch vor kurzer Zeit dominierten an den deutschen Kassen Plastikkarten und Papiercoupons – heute werden immer mehr Shopping Apps verwendet, und auch mobiles Bezahlen gewinnt an Bedeutung. Die digitale Transformation hat zunehmende Auswirkungen auf den Point of Sale, „stationär“ und „digital“ verschwimmen. Genutzt wird aber nur, was einen spürbaren Mehrwert bringt.

Die Themen Digitalisierung, neue Technologien, damit einhergehende soziale Entwicklungen und kultureller Wandel sind DIE heißen Themen auf der 48forward. Am 8. Februar zeigt unser Kollege Nico Winkelhaus auf der Main Stage, wie wir mit der PAYBACK App und aktuell 7 Millionen aktiven Nutzern die Verbindung zwischen stationärem und digitalem Handel herstellen. Titel seines Vortrags um 15.20 Uhr: „Comfort first: Consumers use shopping apps and pay digitally“.

Wer Zeit und Laune hat: Das Branchen-Festival findet ab 7. Februar zwei Tage lang statt, erwartet werden mehr als 500 Teilnehmer und 80 Referenten aus der ganzen Welt . Pointierte Vorträge, „deep dive masterclasses“ und der gemeinsame fachliche Austausch helfen zu verstehen, was unser Leben und Arbeiten in den kommenden Jahren verändern wird.

Hier geht’s zur Anmeldung.

Von Nullen und Einsen: PAYBACK bei den Code Days 2019

Ob AI-Programmierung, Agile Transformation, Big Data, Blockchain oder Cloud Computing – auf den Code Days 2019 verraten Experten die wichtigsten Entwickler-Trends für dieses Jahr. An drei Tagen greift die Fachkonferenz in hochkarätigen Workshops und über 160 Vorträgen die brennendsten Fragen der Software- und Web-Entwicklung auf.

Neben spannenden Einblicken in die moderne Entwicklungsarbeit berichten Entwickler von ihren Erfahrungswerten und kreativen Ansätzen aus der Praxis. Interaktive Specials wie Code Competitions, Gewinnspiele und ein (VR-)Escape Room runden das vielseitige Programm ab.

Mit dem Fokus auf DevOps spricht unser Kollege Thomas Falkenberg am 24. Januar 2019 um 14:45 Uhr über das Thema „Zero Downtime Deployments in the ‚Legacy‘ Context – A Real World Story“. In seinem Vortrag stellt er unsere Plattform als Hybrid aus klassischem Monolith und Microservices vor, erklärt sowohl Herausforderungen, als auch Lösungen für Zero Downtime Deployments.

Wenn Ihr die Konferenz im ICM in München kostenfrei besuchen wollt, meldet euch hier an. Wir freuen uns!

Zerhackt den Monolithen: PAYBACK bei den Software Quality Days 2019

Dass in einer immer digitaler werdenden Welt Schnelligkeit und Flexibilität für den Unternehmenserfolg entscheidend sind, dürfte nicht überraschen. Dass Digitalisierung nicht ohne Software funktioniert, auch nicht. Deshalb hat das Thema Software-Qualität in den vergangenen Jahren die Wirtschaft voll erfasst. Doch trotz des wachsenden Bewusstseins schrecken viele Unternehmen davor zurück, wirklich in Software-Qualität zu investieren oder es fehlt schlicht das Know-how, um diese merklich zu verbessern. Doch es lohnt sich.

Seit ihrem Start 2009 haben sich die Software Quality Days zur führenden Konferenz für Software-Qualität in Europa entwickelt. Dieses Jahr finden sie vier volle Tage vom 15. bis zum 18. Januar in Wien statt. Das Programm für die über 350 erwarteten Teilnehmer besteht aus Praxisvorträgen, neuen Forschungsthemen, Expert-Talks und Workshops. Dieses Jahr steht die Konferenz ganz unter dem Motto „Die Komplexität und Herausforderungen des Software-Engineerings und der Software-Qualität in der Cloud“. Einen spannenden Beitrag leistet unser IT-Kollege Sebastian Mörtl, der am 17. Januar über das Thema „Hacking up the monolith with consumer driven contracts“ sprechen wird. In seinem Vortrag geht es unter anderem um den Vergleich von traditionelleren monolithischen Lösungen und Microservices. Was sind die Grundzüge der verschiedenen Architekturen, für welche Einsatzzwecke eignen sie sich und was haben consumer driven contracts damit zu tun? Wer also Zeit und Interesse hat, gerne am 17.1. vorbeikommen!

Wir freuen uns auf den Austausch und spannende Tage!

Es bewegt sich was im deutschen Mobile Payment-Markt

Mit dem Start von Google Pay und Apple Pay kommt Bewegung in den deutschen Mobile Payment-Markt

Jetzt legt auch Apple los mit seinen mobilen Bezahldienst in Deutschland. Während der Pay-Service in 24 Staaten – darunter auch in europäischen Ländern wie Frankreich, Italien, Spanien oder Belgien – schon längere Zeit verfügbar ist, ließ der Deutschlandstart auf sich warten. Die Zurückhaltung der Kunden macht es mobilen Bezahldienstanbietern hierzulande nicht einfach. Daran hat auch der Start von Google Pay im Sommer bisher wenig geändert.

Der deutsche Markt tickt immer noch bar

Anders als in Asien, Schweden oder Dänemark wird an deutschen Kassen immer noch am liebsten bar bezahlt: Nach Angaben der Deutschen Bundesbank waren es im Jahr 2017 74 Prozent der Transaktionen. Nur rund elf Prozent aller deutschen Smartphone-Besitzer bezahlen im stationären Handel mobil, wie eine kürzlich veröffentlichte Umfrage vom US-Marktforschungsunternehmen E-Marketer zeigt.

Neben Bedenken der technischen Sicherheit ziehen Marktbeobachter häufig das klassische Henne-Ei-Prinzip zur Erklärung heran: Je weniger Händler Mobile Payment anbieten, umso weniger Kunden sehen einen wirklichen Mehrwert darin. Von der anderen Seite betrachtet: Je geringer die Nachfrage und Nutzung seitens der Verbraucher, umso weniger Händler rüsten ihre Kassen um und bieten das Bezahlen mit dem Handy an.

Ob Henne oder Ei, die Frage stellte sich bei Einführung von PAYBACK PAY nicht. 2016 hat das führende Bonusprogramm in seine App die Mobile Payment-Lösung PAYBACK PAY integriert. Der entscheidende Vorteil: PAYBACK brachte die Bezahlfunktion mit einer Basis von knapp 30 Millionen aktiven Kunden und langfristigen Partnerschaften mit großen Händlern in den Markt. Das Bonusprogramm kann zudem seit seinem Start im Jahr 2000 auf starke Vertrauenswerte auch bezüglich Sicherheit setzen. Die App hat sich zusammen mit Amazon und eBay zu einer der Top 3 Shopping-Apps in Deutschland entwickelt, 6 Millionen User nutzen sie aktiv. Dies sind wichtige Gründe, warum PAYBACK PAY sich trotz des skeptischen Marktumfeldes durchgesetzt hat und heute mit einer hohen sechsstelligen Zahl an PAY-Nutzern Mobile Payment-Marktführer in Deutschland ist. Das dritte und wichtigste Motiv jedoch ist die Einbettung der Bezahlfunktion in ein smartes Servicebündel.

Mehrwert durch die Kombination von Coupons aktivieren, Punktesammeln und Bezahlen

Wer in Deutschland mit dem Handy zahlt, kann sein Portemonnaie immer noch nicht zu Hause lassen. Und das Mobiltelefon alleine für den Zahlvorgang an der Kasse zu zücken, hat bis heute wenige Nutzer überzeugt.

Der Ansatz von PAYBACK ist deswegen die Integration der PAY Funktion in eine nahtlose Customer Journey. Denn um langjährige Gewohnheiten zu verändern, braucht es einen relevanten Mehrwert, den PAYBACK durch ein Servicebündel aus Punktesammeln, Coupons aktivieren und Bezahlen bietet. Mit Erfolg: Die Nutzer zahlen durchschnittlich rund 1 Mal in der Woche. Nicht zuletzt auch deshalb, weil der gesamte Prozess an der Kasse mobil doppelt so schnell abgewickelt ist als analog.

„Bezahlen allein hat noch niemanden begeistert“, so Carolin Thomass, die bei PAYBACK für Mobile Payment zuständig ist. Bildlich vergleicht sie den Mobile Payment-Markt mit einem Archipel aus verschiedenen Insellösungen. „Im Grunde bieten alle mobilen Bezahlanbieter Insellösungen, sei es exklusiv für Android, iOS, ausgewählte Banken oder Sparkassen. Es kommt klar darauf an, was eine Insel zu bieten hat und wie viele Einwohner – also Nutzer – sie hat“, so Thomass. „Anbieter müssen die Konsumenten verstehen und das mobile Bezahlen durch klare Mehrwerte attraktiver gestalten. Die intelligente Verzahnung von relevanten Services wird letztlich über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.“ In den USA seien bei PAY nicht etwa Apple oder Google Marktführer, sondern Starbucks.

Hierzulande zeigt sich die PAYBACK Insel erfolgreich: Aktuell können Kunden bei Alnatura, Aral, dm-drogerie markt, Galeria Kaufhof, PENNY, Real, REWE, TeeGschwendner und Thalia mobil mit PAYBACK PAY bezahlen. Das sind insgesamt 10.500 Akzeptanzstellen. Aktuell funktioniert PAY mit QR und NFC sowie dem einfachen und breit akzeptierten Lastschriftverfahren.

Mobile Payment in Deutschland: über 10 Millionen Nutzer 2022

Mit dem Markteintritt von Apple Pay wird zusätzlich Bewegung in den Mobile Payment-Markt in Deutschland kommen. Die Gemengelage verändert sich und die Bezahlung mit dem Smartphone könnte auch hierzulande auf breitere Akzeptanz stoßen. Diese Prognose wird auch von E-Marketer untermauert. Sind es heute 5,8 Millionen Menschen, die mobil bezahlen, rechnet das Institut für 2020 mit 8,1 Millionen, für 2021 mit 9,4 Millionen und 2022 schließlich mit mehr als zehn Millionen Nutzern.

Wie auch im Marketing alles „smarter” wird – PAYBACK beim 45. Deutschen Marketing Tag

Wie im Marketing alles „smarter“ wird – das soll auf dem in diesem Jahr bereits zum 45. Mal stattfindenden Deutschen Marketing Tag in Hannover beantwortet werden. Vom 5. bis 6. Dezember steht die inhaltliche Ausrichtung der Veranstaltung unter dem Motto #marketing_getting_smarter. Und wer könnte zum Thema „smarte Daten” besser beitragen als PAYBACK?

Die „Marketing Agenda 2018“ bildet die inhaltliche Grundlage für den 45. Deutschen Marketing Tag. Sie verheißt für die Zukunft des Marketings u. a. personalisierte und kontextbasierte Angebote, die auf in Echtzeit erhobenen Daten basieren. Dynamisch angepasste Inhalte werden also – beispielsweise auf Umgebungsdaten und Präferenzen beruhend – über verschiedene Interaktionskanäle ausgespielt.

Das kommt uns bekannt vor! Mithilfe unserer PAYBACK App und durch die Verwendung von Location-based Services können wir – wenn der Kunde das will – passende Coupons je nach Situation ausspielen. Relevante und individuell zugeschnittene Angebote erreichen unsere Kunden zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Zu diesem Thema wird unser Kollege Nico am Nachmittag des 6. Dezember an einer Breakout-Session der Themenkategorie Programmatic Creativity teilnehmen. Er spricht als Experte über smarte Daten und CRM als Voraussetzung für individuelle Kundenansprache. Neben ihm präsentieren auch Siamac Alexander Rahnavard (Geschäftsführer der Programmatic Marketingagentur ECHTE LIEBE), Laura Rumich (Geschäftsführerin der Markenagentur Kabelbrand) und Carsten Lackner (Head of Online Markting bei der EnBW Energie Baden-Württemberg AG) ihre Erfahrungen im Bereich der Individualisierung von Botschaften durch Programmatic Creativity.

Wir freuen uns auf zwei spannende Tage in Hannover!

PANDA Drink & Drive #5: Projektmanagement in Zeiten von ASAP und Prio1

PANDA Drink & Drive

Wir sind in einer glücklichen Situation. Viele Frauen arbeiten bei uns in unterschiedlichsten Führungspositionen. Zum Handwerkszeug und den Methoden rund um Führung können sie einiges sagen. Deshalb freuen wir uns besonders, am 22. November 2018 PANDA Drink & Drive – das Afterwork-Format von PANDA – bei uns in München präsentieren zu dürfen.

PANDA hat sich zum Ziel gesetzt Frauen nach vorn und zusammenzubringen. Wir unterstützen dies als Partner, Gastgeber und Teilnehmer. Frauen sind auch heute noch in den Führungsetagen zahlreicher Unternehmen unterrepräsentiert.

In ihrem Impulsvortrag widmet sich unsere Kollegin Laura Koller als Lead Employer Branding dem Thema „Projektmanagement in Zeiten von ASAP und Prio1: Warum und wie PAYBACK seine Mitarbeiter-App gelauncht hat“. Bettina Schnabel, Geschäftsführerin von Matterhorn Coaching & Beratung und dem Co-Working Space sf17, fragt in ihrem Vortrag: „Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest? Vom Mut zum Tun“.

Beginn ist 19 Uhr im „Spielzimmer“ von PAYBACK, Theresienhöhe 19 in München. Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch, Drinks und Wiedersehen.

Die Zukunft von Food & Delivery in Zeiten der Plattformökonomie

Eine besonders spannende Panel-Diskussion wird es heute Nachmittag am Rande des Deutschen Handelskongresses in Berlin geben: Vier Experten widmen sich dabei dem Thema Food aus der Sichtweise des Einzelhandels bzw. Delivery/Restaurants. Ein besonderer Fokus wird dabei auf der Plattformökonomie mit ihren großen Playern aus West und Ost liegen.

Mit dabei sind Frederic Knaudt, Deutschland-Geschäftsführer von Picnic – dem Online-Supermarkt aus den Niederlanden, erfolgreich in Deutschland gestartet, Picnic setzt auf günstige Preise, Gratislieferung und 20-minütige Lieferfenster – Udo Kießlich, ehem. Geschäftsführer des Online-Supermarktes von DHL Allyouneed Fresh, heute Geschäftsführer von kollex (einem Joint Venture für digitale Services von Bitburger, Coca-Cola und Krombacher), Dominik Dommick, Handels- sowie Digitalexperte und Geschäftsführer von PAYBACK sowie Marco Börries, Gründer & Geschäftsführer des Technologie-Dienstleistes Enfore. Es moderiert Joel Kaczmarek, Geschäftsführer des Magazins digital kompakt.

Die Diskussion findet im Rahmen der von PAYBACK initiierten Panel-/Podcast-Serie „Online Marketing PowWow“ statt, bei der Experten über wichtige Handels- und E-Commerce-Themen diskutieren. Zuletzt haben wir das auf der K5 getan. Zusammen mit “digital kompakt” zeichnen wir die „Online Marketing PowWows“ als Podcasts auf.