Pionierarbeit im Handel: Bernhard Brugger berichtet bei der Leaders & Pioneers

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Christoph Kolumbus war einer. Neil Armstrong und Robert Koch auch. Sie alle werden als Pioniere bezeichnet. Doch was ist eigentlich ein Pionier? Ein Pionier ist ein „Wegbereiter, ein Vorreiter“. Jemand, der sich in einem bestimmten Fachgebiet als erster auf Neuland wagt und dort für die Zukunft bedeutsame Ergebnisse erzielt.

Um Pioniere geht es auch bei der Leaders & Pioneers Konferenz, die erstmalig am 23. Februar in Frankfurt am Main stattfinden wird. Weniger um Pioniere der (Medizin-)Forschung oder Raumfahrt, sondern eher um Unternehmen mit Geschäftsmodellen, die Wettbewerbsfähigkeit mittels Innovationen sichern. Der Kongress richtet sich an Vorstände und Geschäftsführer, die etwas Neues geschaffen haben und darüber berichten möchten. Und das möchten wir.

Unser CEO Bernhard Brugger erzählt bei der Leaders & Pioneers von unserer Pionierarbeit im Handel. Die Zukunft des Handels ist mobil: Mit dem Relaunch der PAYBACK App ist es uns gelungen, eine Brücke zwischen den Welten „online“ und „offline“ zu bauen. Weil der Kunde schon längst nicht mehr zwischen einzelnen Kanälen unterscheidet und übergangslos zwischen ihnen wechselt, tun wir das auch nicht mehr. Mit der PAYBACK App bilden wir die Customer Journey nahtlos ab. Und ganz nebenbei ist es uns gelungen, den deutschen Markt für Mobile Payment aufzuwirbeln. Wir haben einen großen Schritt dafür gemacht, den (stationären) Handel zukunftsfähig zu machen. Pionierarbeit eben. Einen neuen Kontinent haben wir dabei nicht entdeckt, aber die digitale Transformation des Handels ist auch schon eine neue Welt.

Mit Location Based Services wird der POS noch digitaler

Kaum eine andere Erfindung hat unsere heutige Lebenswelt so sehr beeinflusst wie das Smartphone. Vor über 20 Jahren, wir schreiben das Jahr 1996, kam das erste Telefon dieser Art auf den Markt. Der Massentrend und auch das erste iPhone waren zu dieser Zeit noch Zukunftsmusik. Aber diese Musik wurde schnell ziemlich laut: Letztes Jahr wurden nach Schätzungen des Branchenverbandes Bitkom rund 28 Millionen Smartphones allein in Deutschland verkauft.

Auch beim Shoppen nutzen wir unser Smartphone. Der Kunde ist digital – der Handel ist es (zum Großteil) leider noch viel zu wenig. Dabei wird die Digitalisierung des Point of Sale für die Zukunft des Handels immer wichtiger werden. Das Denken in Kategorien wie „stationär“ oder „digital“ verschwindet aus den Köpfen, die Grenzen lösen sich zunehmend auf. Auch deswegen haben wir letztes Jahr die neue PAYBACK App gelauncht: Sie verbindet stationär und digital und schafft eine Verbindung zwischen den beiden Welten. Sie verbindet Punkte sammeln, Coupons aktivieren und Bezahlen und ist damit viel mehr als „nur“ eine Plastikkarte oder „nur“ eine Mobile Payment-Lösung.

Jetzt kommt der nächste Schritt: Durch Informationen über den Standort bietet unsere App weitere zahlreiche Vorteile. Location Based Services (LBS) eröffnen  Händlern neue Möglichkeiten der Kundenansprache. Um diese Möglichkeiten geht es auch auf der Loca Conference, die am 15. und 16. Februar in der BMW Welt in München stattfindet. Unser Leiter Mobile & Location Based Services, Michael Eichhorn, spricht dort bei seiner Keynote zum „perfekten Pärchen Loyalty und LBS“.

Was uns angeht, kann sich dieses Paar sehen lassen: Unsere Pilot-Lösung wurde 2016 mit dem ECR Award ausgezeichnet. In einem gemeinsamen Projekt mit CHEP, Mondelēz und real,-  wurden Beacons in Paletten integriert und Nutzer der PAYBACK App direkt am POS mit relevanten Informationen zu den angebotenen Süßigkeiten bespielt.
Unsere Schwestergesellschaft Loyalty Partner Solutions bietet jetzt übrigens eine Weiterentwicklung dieser LBS Lösung als White-Label-Produkt auch außerhalb des PAYBACK Verbunds an. Wie „PROXIMITY“ funktioniert und wie die Zukunft des Handelsmarketings aussieht, darüber berichtet unser LPS Kollege David Glantz und ist auch im Live-Einsatz auf der Loca Conference zu sehen!

Safer Internet Day – So erkennen Sie Phishing Mails!

PhishingMailsBeitragInternetbetrug, Identitätsdiebstahl und das Ausspähen von Daten im Netz sind mittlerweile leider an der Tagesordnung. Ein beliebtes Mittel von Internet-Betrügern sind Phishing-Mails. Cyberkriminelle versenden diese Spam-E-Mails, um persönliche Daten von Internetnutzern wie Passwörter, PINS, TANs und Konto- oder Kreditkartennummern abzugreifen. Das Gefährliche an diesen E-Mails: In ihrer Aufmachung, also Design und Layout, ähneln sie (teilweise täuschend echt!) den Original-E-Mails der eigentlichen Absender.

Anlässlich des Safer Internet Days hat unser Team ein paar Tipps gesammelt, wie man Phishing-E-Mails erkennt:

  • Vertrauliche Daten wie Passwörter, PINs, TANs werden abgefragt.
  • Die E-Mail verwendet meist eine nicht-personalisierte Anrede wie „Sehr geehrte Damen und Herren“ oder auch eine falsche Ansprache.
  • Im E-Mail-Text werden unterschiedliche Schriftarten und –größen verwendet und/oder der Hintergrund hat eine andere Farbe. Der Grund dafür ist, dass die Phishing-E-Mails häufig im HTML-Code geschrieben werden.
  • Die Absenderadresse sieht untypisch und „komisch“ aus, beispielsweise service@www.poybock.pw.
  • Aufgepasst bei Hinweisen, dass Daten binnen einer knappen Zeitspanne eingegeben beziehungsweise geändert werden müssen.
  • Fährt man ohne zu klicken mit der Maus über den Link („Mouse-Over-Test“), zeigen viele Webmailer und E-Mail-Programme, wo der Link genau hinführt. Bei Phishing-Mails kann man so oft erkennen, dass die E-Mail nicht vom vermeintlichen Absender geschickt wurde.

Sie haben eine Mail erhalten, die Sie misstrauisch macht, weil einer oder mehrere der oben genannten Punkte zutreffen? Dann auf keinen Fall auf den Link in der Mail klicken, sie sofort löschen und den Absender blockieren. Nur so können Sie sicher gehen, dass Ihre Daten geschützt bleiben.

Mehr Infos rund um die Sicherheit bei PAYBACK finden Sie hier.

PAYBACK App gewinnt „Goldene Transaktion“ und ist damit beste Payment-Lösung

Caro und Michi bei der Goldenen TransaktionDonnerstagabend wurde im Rahmen der Experten-Konferenz „Payment Exchange 2017“ erstmals der Preis Goldene Transaktion verliehen und wir haben gewonnen. Damit ist die in unserer App integrierte Payment-Funktion die innovativste Lösung im Mobile Payment-Bereich. Unsere Kombination aus Punktesammeln, Couponaktivieren und mobilem Bezahlen überzeugte die Initiatoren des Awards und die Jury gleichermaßen. „Die App von PAYBACK zeichnet sich durch die smarte Verbindung mehrerer für die Kunden relevanter Services aus“, so RatePay-Gründerin Miriam Wohlfarth, Mitglied der Jury, bei der Verleihung der „Goldenen Transaktion“ in Berlin.

Wir sind stolz darauf, hier der erste Preisträger zu sein. Die Auszeichnung bestärkt uns darin, dass wir bei der Konzeption und Umsetzung der neuen PAYBACK App die richtigen Entscheidungen und Vorstellung der Partnerunternehmen und Kunden getroffen haben. Das Bezahlen mit der App funktioniert aktuell bei Alnatura, Aral, dm-drogerie markt, GALERIA Kaufhof und real,-. In 2017 werden weitere große Partner ebenfalls die Bezahlfunktion anbieten. Vielen Dank an die Initiatoren der Payment Exchange, es war ein gelungener Abend und eine spannende Konferenz. Wir haben das goldene T stolz mit nach München transportiert.

Berlin, Berlin, wir fahren (auf die Payment Exchange 2017) nach Berlin!

Am 26. und 27. Januar ist es wieder soweit. Impulsgeber der Payment- und Banking-Branche kommen im Soho House Berlin zur dritten Ausgabe der Payment Exchange zusammen. Thematisch geht es um die Entwicklungen und Trends der deutschen Payment- und Banking-Szene und Michael Eichhorn, Leiter Mobile & Location Based Services bei PAYBACK, diskutiert für uns am 2. Tag im „Loyalty“ Panel „Was kommt nach Payback & Co.?“ mit. Wir sind schon neugierig auf den Blick in die Glaskugel von Moderator Maik Klotz! 🙂

Goldene TransaktionFür das PAYBACK Team wird es allerdings bereits am ersten Abend der Konferenz besonders spannend: Wir gehören zu den drei Finalisten des Awards „Goldene Transaktion“, den Paymentandbanking und die Payment Exchange dieses Jahr erstmals verleihen. Gekürt wird die innovativste Bezahllösung im E-Commerce oder stationären Handel, die den größten Nutzen für Händler und Kunden vereint.

Wir haben die PAYBACK App ins Rennen geschickt. Und das aus gutem Grund: Sie vereint Payment mit Loyalty und vielen weiteren relevanten Services – die „digitale PAYBACK Karte“ ist deshalb für Millionen PAYBACK Kunden in Deutschland relevant. Und wurde auch schon 10,5 Millionen Mal heruntergeladen. Wir sind natürlich gespannt und drücken uns selbst ganz fest die Daumen!

Wer noch mehr über die Payment Exchange wissen will: Hier gibt einer der Initiatoren, André Bajorat, ein Interview zur Entstehung und den Zukunftsvisionen der Konferenz.

Award für Daniela Horn bei den #digitalfemaleleaders

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img_0372Ein Kompliment an Women in Digital und myself: Gemeinsam haben sie vor kurzem erstmals den Digital Female Leader Award verliehen – und PAYBACK mit dem Publikumsaward bedacht. Meine Kollegin Daniela Horn, Head of Digital Products, durfte diesen für unsere neue PAYBACK App entgegen nehmen. Mit ihr können unsere Kunden seit Juni diesen Jahres nicht nur mobil Punkte sammeln, sondern auch Coupons aktivieren und bezahlen. Die App hat sich in den vergangenen Monaten zu einer der beliebtesten Applikationen in Deutschland entwickelt und wurde bereits 10,3 Millionen Mal herunter geladen!

Woman in Digital hat zur Awardverleihung Managerinnen, Gründerinnen, Primg_0381ogrammiererinnen und Visionärinnen vieler spannender Unternehmen und Marken in die neue Münchner Microsoft Zentrale eingeladen. Ausgezeichnet wurden Frauen, die die Digitalisierung voranbringen und den digitalen Wandel nachhaltig prägen. Die Awards wurden in Kategorien wie Lifestyle, IT /Tech, Career und Change verliehen. Mehr dazu gibt es hier bei Wired zu lesen.

 

Studie des DISQ: 85% zufriedene Kunden bei PAYBACK

payback_karte_pm_auf_websiteSpürbarer Mehrwert, toller Kundenservice und Transparenz – dies sind nur einige der wichtigsten Aspekte, die eine Kundenkarte heutzutage bestmöglich abdecken sollte. Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat vor kurzem rund 1.500 Verbraucher interviewt, wie zufrieden sie mit Bonusprogrammen sind und ist zu einem für PAYBACK sehr erfreulichen Ergebnis gekommen: Rund 85% der befragten Kunden sind in puncto Mehrwert, Einlösemöglichkeiten und Kundenservice von uns überzeugt. Im Vergleich kann unser Programm die höchste Weiterempfehlungsbereitschaft vorweisen – ein Faktor, der uns natürlich besonders wichtig ist. Mehr Details zu Studie sind hier nachzulesen.

Kundenbindung im Zeitalter von Big Data: PAYBACK diskutiert beim 1. DWNRW-Summit

Big Data ist in den letzten Jahren zum Buzzword im E-Commerce geworden. Dem richtigen Kunden das richtige Produkt genau zum richtigen Zeitpunkt und über den richtigen Kanal präsentieren – das ist aus Marketeer-Sicht das erklärte Ziel. Das Problem sind nicht etwa zu wenig, sondern zu viele Daten. Masse allein reicht nicht aus, um Kunden langfristig zu binden – vielmehr ist die Qualität entscheidend. Wir bei PAYBACK sprechen daher immer von Smart Data. Wo Daten gesammelt werden, rückt auch immer das Thema Datenschutz in den Mittelpunkt: Big Data bedeutet Big Responsibility. Vertrauen spielt hier eine ganz wichtige Rolle.

dwnrw-summitDoch wie funktioniert Customer Lifecycle Management im heutigen Zeitalter? Darüber spreche ich beim DWNRW-Summit am 25. November bei der Podiumsdiskussion zum Thema „Customer Lifecycle Management auf Basis Big Data – Wie binde ich meine Kunden?“.  Experten aus ganz unterschiedlichen Bereichen bereichern das Panel mit Ihren Ansichten und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln. Dabei wird es vor allem um die neusten Trends und Touchpoints im E-Commerce und um Datenschutzfragen gehen.

Der „DWNRW-Summit – Tag der digitalen Wirtschaft in NRW“ findet in diesem Jahr erstmals auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zollverein in Essen statt und bringt Akteure aus den Bereichen Startup, Mittelstand und Industrie zum übergreifenden Thema „Digitale Transformation“ zusammen. Im Programm sind spannende Panels, Talks und Präsentationen von hochkarätigen Sprechern wie Investor Frank Thelen, Gründer von e42 und bekannt aus der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“, Christopher Burghardt von UBER oder Ralf Kleber von amazon.

Ich freue mich auf spannende Diskussionen und neue Impulse aus der digitalen Welt.

Sie können nicht dabei sein? Kontaktieren Sie mich gern über meine Profile im Netz auf XING oder Twitter

Apps „neu gedacht“ – Relevanz und Kooperationen als Erfolgsfaktoren

Zwei Drittel aller Deutschen besitzen heutzutage ein Smartphone und nutzen es intensiv: Mehr als 100 Mal täglich checken wir Mails, schreiben Nachrichten oder suchen die günstigste Bahnverbindung. Das Smartphone ist aus unserer heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Oftmals ist es das erste worauf wir gleich morgens nach dem Aufstehen schauen, nicht selten auch das letzte vor dem Schlafengehen. Auch Zahlen belegen diese Entwicklung: Während 2010 der Anteil des Smartphones am täglichen Internetgebrauch noch bei 14 Prozent lag, betrug er in 2016 schon 56 Prozent. Damit hat das Smartphone innerhalb kürzester Zeit den PC als meistgenutztes digitales Zugangsgerät zum Web abgelöst. „Digitalisierung“ war gestern – was wir heute beobachten, lässt sich eher als „Mobilisierung“ beschreiben.

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Auch anhand der rasanten Entwicklung an verfügbaren Apps lässt sich der Siegeszug des Smartphones belegen: Im Apple App Store kann der Nutzer aus 1,4 Millionen Apps auswählen, im Google Play Store sind es sogar 1,5 Millionen. Trotzdem bedeutet der Download einer App noch lange nicht, dass der Smartphone-Nutzer diese auch verwendet: Die Anzahl der Apps, die nach der Erstnutzung nie wieder aufgerufen werden, wächst rapide. Sie werden zu digitalen Karteileichen. Das Prinzip ist denkbar einfach: Nur die Applikation, die der Nutzer auf dem sogenannten „First Home Screen“ (also der ersten Seite nach Entsperren des Smartphones) platziert, hat es wirklich geschafft.

Auf der RethinK! MAD Minds am 24. und 25. November geht es ums Neudenken – das muss auch der Handel angesichts der fortschreitenden Digitalisierung bzw. Mobilisierung tun. Es reicht nicht mehr, irgendeine App zu entwickeln. Vielmehr geht es darum, mit dieser auch den Weg ins Herz der Nutzer zu finden. Wie muss solch eine App aussehen, was müssen wir „neu denken“?

Eine App für alles – Apps werden multifunktional
Studien zufolge möchten Nutzer vor allem relevante, sprich personalisierte, Angebote erhalten. Das ist angesichts des medialen Überangebots, das heutzutage auf uns einprasselt, auch verständlich. Was nicht relevant ist, wird schlichtweg nicht benutzt. Vor allem möchten User sich nicht mit der langwierigen Suche nach der richtigen App befassen, sondern sie möchten sie einfach nutzen.

Die Antwort sind sogenannte Ökosystem-Apps. Ähnlich wie in einem Ökosystem, das als funktionale Einheit von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen gilt, vereint eine Ökosystem-App wesentliche Funktionen. Das können beispielsweise wie bei der App Runtastic Trainingspläne, Ernährungstipps und eine Community rund um Fitness und Lifestyle sein. Prominentes Beispiel ist auch die App der Deutschen Bahn, die neben der Suche nach Verbindungen auch den Ticketkauf ermöglicht.

dreiklangAuch wir von PAYBACK haben bei der Weiterentwicklung der App stets die Funktionalität für den Nutzer im Blick. Während die „alte“ App hauptsächlich das Aktivieren digitaler Coupons ermöglichte, können User mit der neuen App auch mobil Punkte sammeln, mit dem Smartphone bezahlen sowie Angebote von PAYBACK Partnern abrufen. Und: Es findet eine gezielte Verzahnung mit den Apps der Partner statt.

Fazit: Kooperationen und Nutzerverhalten
In Bezug auf Apps müssen vor allem zwei Aspekte „neu gedacht“ und beachtet werden, damit diese zum „Ökosystem“ werden: Kooperationen und Nutzerverhalten.

Ersteres gilt als strukturelle Voraussetzung. Eine Ökosystem-App gilt nur als solche, wenn sie Services und Produkte verschiedener Firmen kombiniert und sowohl für den Nutzer, als auch für den kooperierenden Partner die Mehrwerte steigert. Die PAYBACK App macht es vor: Sie ist eine App für alle.

Neben diesem strukturell-technischen Aspekt ist das Nutzerverhalten die zweite wichtige Komponente für den Erfolg von Ökosystem-Apps. Zentrales Ziel ist dabei die Schaffung von Vertrauen und Relevanz.

Um nicht im digitalen Nirwana unterzugehen, müssen Apps also stets den Nutzer im Fokus haben. Denn wenn die User keinen Mehrwert in der App sehen, droht diese schnell in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.

Neu Denken mit Florian Wolfframm auf der RethinK! MAD Minds 2016

Die Suche nach dem heiligen Gral verläuft nun schon seit dem 12. Jahrhundert erfolglos – die sagenumwobene Reliquie, deren Besitz höchstes irdisches Glück und ewige Jugend verheißt, bleibt unauffindbar.

Heute befinden wir uns nicht mehr im Mittelalter, sondern im 21. Jahrhundert, im Zeitalter der Digitalisierung und des Online Commerce. Kunden sind beim Einkaufen immer häufiger im Internet oder auch mobil unterwegs. Und doch ist die Verbindung zwischen den einzelnen Kanälen noch wackelig: Ein Angebot wird beispielsweise online angeboten, aber in der Filiale ist es dann nicht erhältlich. Das führt zu Frustration und nicht selten zum Abbruch des Kaufvorgangs.

Deswegen sind wir – oder der Handel – immer noch auf der Suche nach unserer Version des heiligen Grals, dem optimalen Weg der Kundenansprache zwischen online, offline und mobil. Glücklicherweise sind wir damit im Gegensatz zu den Gralssuchern ziemlich erfolgreich.

Die Mission ist klar: Kunden erhalten relevante Angebote zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und eben auch über den richtigen Kanal. Im Idealfall bemerken sie keinen Übergang zwischen den einzelnen Kanälen und wechseln nahtlos hin und her.

Soweit die Theorie, doch wie sieht das in der Praxis aus?

Für Florian Wolfframm, unseren Geschäftsleiter Marketing & Offers Deutschland, ist der heilige Gral eine App. Aber nicht irgendeine. Eine App, die es schafft die Online- und die Offline-Welt zu verbinden. Sie vereint die Vorgänge Couponing, Bezahlen und Punktesammeln – sie ist PAYBACK in digitaler Form. Darauf aufbauend muss jetzt die Digitalisierung des Point of Sale vorangetrieben werden. Der Handel muss umdenken und dabei mutig und disruptiv vorwegschreiten.

Um ein solches Umdenken geht es auch bei der RethinK! MAD Minds 2016 am 24. und 25. November in Berlin. Geschäftsführer und Marketingleiter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz diskutieren über neueste Entwicklungen sowie innovative Technologien und Trends im Bereich Digitales Marketing.

In seinem Vortrag „Der heilige Gral zwischen Offline und Online“ spricht Florian dort von der Suche nach dem Gral des Handels in einer digitalen Welt. Dieser verspricht zwar nicht irdisches Glück und ewige Jugend, dafür aber zufriedene Kunden.